Sizilien & Scilla

Okt 2025 · 11 Tage

Über diese Reise

11 Tage
3.740 km
1 Land

das Insel-Fieber greift wieder um sich

Letztes Jahr hustend abgereist, dieses Jahr schniefend angekommen – Sizilien und wir, das gehört einfach zusammen. Statt großem Programm suchen wir eine schöne Unterkunft und lassen kommen, was kommt. Von den Gassen Palermos über die Salinen von Trapani bis zum türkisen Meer von Scilla. In Trapani finden wir eine Wohnung mit Dachterrasse, und jeden Abend taucht die Sonne alles in Pink und Gold – kitschig, aber wir stehen trotzdem da oben und schauen hin. Morgens am Hafen kaufen Einheimische Fisch direkt vom Boot, in den Salinen stehen Flamingos zwischen alten Windmühlen. In Palermo führt uns der Sohn eines Grafen durch den Palazzo seiner Familie. Am Ende fahren wir nochmal nach Scilla, weil es einfach sooo schön war.

Fazit

Sizilien ist rau, laut und wunderschön. Die Anti-Mafia-Murales in Palermo, die Flamingos in den Salinen, der private Palazzo-Besuch — jeder Tag hatte seinen eigenen Charakter. Und am Ende wartet Scilla mit dem klarsten Wasser, das ich je gesehen habe.

Palermo – Foto 1
Tag 2

Palermo

Fr, 10. Okt · Palermo, Sicily, Italy, IT · ⛅ 25°C

Palermo! Letztes Jahr hustend abgereist, dieses Jahr schniefend angekommen. Mama mia! 🇮🇹 Einen Tag bleiben wir, bevor es weiter nach Trapani geht. Drei Wochen Berlin haben uns zwar noch nicht ganz die sommerliche Farbe geraubt, aber das Grau und der Herbst haben ganze Arbeit geleistet. Dazu stressige Arbeitstage – und als Sahnehäubchen ist Katharina seit letzter Woche krank 🤒 und zelebriert ihre ganz eigene italienische Siesta mit viel Ruhe, literweise Tee und einer Prise Selbstmitleid. Also beschließen wir, eine schöne Unterkunft zu finden, in der wir fünf Tage bleiben und einfach entspannen können. Wenn uns die Lust packt, machen wir von dort aus ein paar Ausflüge. Aber erst mal: dolce far niente! Vielleicht mal wieder ein Buch in die Hand nehmen und die Sonne genießen…

Unterkunft Unterkunft Palermo (Apartment) · €€
Transfer Flug

Anreise trotz Krankheit

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Tag 4

Trapani

So, 12. Okt · Trapani, Trapani, Italy, IT · ⛅ 24°C

In knapp zwei Stunden bringt uns der gut gefüllte Segesta-Bus von Palermo Posta bis zum Hafen von Trapani – und wir haben Glück: Unser Apartment ist direkt bereit für den Einzug. Und ehrlich, es ist eigentlich viel zu groß für uns, aber wie soll man nein sagen zu diesen lichtdurchfluteten Räumen und der riesigen Terrasse mit einer Aussicht zum Niederknien? Hier kann man sitzen, stehen, liegen, laufen – dreimal hin und her, schon rappelt das Fitnessarmband vor Freude 🤣. Unser Blick reicht weit über die Dächer der Altstadt, den Berg Erice und das friedlich glitzernde Meer mit den Ägadischen Inseln im Hintergrund. Micha, die Badenixe, hat den kleinen Stadtstrand schon getestet. Wenn die Sonne tiefer sinkt und sich anschickt, ihren Feierabend einzuleiten, wird die Umgebung in pink-goldene Farben getaucht. so kitschig - und dendoch ist Katharina jeden Abend aufs neue verzückt. Hier werden wir wohl noch den einen oder anderen spektakulären Sonnenuntergang bestaunen. Trapani selbst wirkt auf den ersten Blick angenehm unaufgeregt. Eine italienische Stadt an der Westküste Siziliens, die kein Getöse um sich macht. Perfekt angebunden, um Ausflüge zu den vorgelagerten Inseln zu starten, zum mittelalterlichen Bergstädtchen Erice zu gondeln oder die umliegenden Salinen zu erkunden.

Unterkunft Apartment mit Dachterrasse (Apartment) · €€

Blick über Altstadt, Meer und Ägadische Inseln

Transfer Bus/Zug · ~2h
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Salinen mit Flamingos 🦩  – Foto 1
Tag 5

Salinen mit Flamingos 🦩

Mo, 13. Okt · Trapani, Sicily, Italy, IT · ⛅ 24°C

Heute hatten wir einen richtig schönen Tag. Morgens stromern wir durch die Stadt, ursprünglich mit ein paar Plänen, die sich jedoch schnell zerstreuen - für den Fischmarkt sind wir etwas zu spät und für die Seilbahn-Station viel zu früh. (laut google Montags erst ab 14:00). Zum Glück merken wir das noch rechtzeitig, bevor wir eine Stunde zu Fuß zur Station marschiert wären. Nicht schlimm, denn auch wenn Katharina es nicht zugeben will, wirkt sie schon ziemlich erschöpft. So schenken wir unseren Ambitionen ein ausgiebiges Frühstück und anschließend eine ordentliche Portion Erholung auf der Dachterasse. Am Nachmittag ziehen wir zu den Salinen. Es ist vielleicht nicht der schönste Weg, trotzdem haben wir es sehr genossen. Ruhig, im perfekten Nachmittags- Abendlicht stiefeln wir aus der Stadt hinaus. Die Salinen, die wir erreichen, gehören zu einem geschützten Feuchtgebiet („Riserva Naturale Integrale delle Saline di Trapani e Paceco“), in dem das traditionelle Salzhandwerk noch bewahrt wird: Meerwasser, Sonne, Geduld – und zack, das weiße Gold ist da. Die Anlage selbst wirkte zerfallen und unzugänglich, trotzdem sehen wir die Becken, alte Salzmühlen und in der Ferne tatsächlich Flamingos 🦩 Am Ende des Tages sind wir echt platt – die Schrittzahl verrät’s. Pünktlich um 19 Uhr, als die Restaurants wieder öffnen sind wir zurück in der Stadt, suchen ein nettes Plätzchen und belohnen uns mit lecker Speis und Trank.

Salinen mit Flamingos 🦩  – Foto 2
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Morgens am Hafen – Foto 1
Tag 6

Morgens am Hafen

Di, 14. Okt · Trapani, Trapani, Italy, IT · ⛅ 26°C

Wer den lauten und bunten Fischmarkt von Catania kennt und schätzt, wird von der Ruhe und Übersichtlichkeit am Hafen von Trapani vielleicht erstmal enttäuscht sein. Wenn man hingehen nicht auf das ganz großes Spektakel aus ist, entfaltet der Ort viel Charme und wirkt auf uns authentisch und sympathisch. Der Markt zieht vor allem lokale Käufer an. Wir nehmen uns Zeit, über das Hafengelände zu schlendern, zu verweilen und das entspannte Treiben zu beobachten: Frischer Fisch wird direkt vom Boot verkauft, vereinzelt legen auch noch neue Fischerboote an – um die Neuzugänge bildet sich eine kleine Traube von Interessenten, wahrscheinlich Restaurantbesitzer oder Händler, die sich die besten Fänge sichern wollen. Männer stehen am Rand, beobachten das Geschehen und unterhalten sich. Einige flicken ihre Reusen, und hübsch anzusehen ist es allemal mit den bunten Booten und Fischernetzen. 🐟 Bis in die 1990er Jahre hatte Trapani eine der größten Fischereiflotten im Mittelmeer mit etwa hundert Booten. Heute sind es aber nur noch rund zehn.

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Palermo – Foto 1
Tag 7

Palermo

Mi, 15. Okt · Palermo, Palermo, Italy, IT · ⛅ 22°C

Micha zaubert uns ein Frühstück 🍳, dann wird gepackt, geputzt, ein Bus und eine Unterkunft gebucht. Es geht zurück nach Palermo. Bis 13:00 Uhr haben wir noch Zeit und drehen eine letzte Rund. Das Wetter ist umgeschlagen und es ist nun grau, windig und verregnet. In Palermo erwerben wir als erstes einen großen Regenschirm ☔️ und da wir schon wieder einen gewissen Appetit verspüren, lassen wir uns zu Pizza, Pasta und ein, zwei Spritz in einem kleinen und sehr unterhaltsamen Ristorante nieder. Als wir gestärkt wieder auf die Straßen treten hat der Regen aufgehört und die Sonne lässt sich blicken, was uns motiviert weiter durch Palermo zu trödeln☀️ Im Viertel Capo, nur wenige Schritte vom Teatro Massimo entfernt, entdecken wir die „Muro della Legalità“ – ein 70 Meter langes Wandgemälde gegen das Vergessen. Es zeigt mutige Frauen und Männer, die im Kampf gegen die Mafia ihr Leben ließen, darunter zB. der bekannten Anti-Mafia-Richter Giovanni Falcone. Zwischen den Porträts tauchen Zitate der Dargestellten auf, eingefasst wie kleine Notizzettel. Diese verweisen auf die sogenannten „pizzini“ – jene handgeschriebenen Zettel, mit denen einst Mafia-Bosse ihre Befehle übermittelten. Auf dem Muro della Legalità werden sie neu gedeutet als Zeichen für Freiheit und Gerechtigkeit. Als es langsam dämmert, wird klar, das wir dringend zur Apotheke müssen und in der „Farmacia Alcolica“ bekommen wir alles was wir für einen gelungenen Tagesabschluss brauchen 🍸🍹

Unterkunft Unterkunft Palermo (Hotel) · €€
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Tag 8

Palermo

Do, 16. Okt · Palermo, Palermo, Italy, IT · ⛅ 24°C

Auf unserem heutigen Weg durch die Stadt haben wir die Admiralskirche besichtigt, wurden durch einen Palazzo geführt (dazu später mehr) und haben das No-Mafia Memorial besucht. Die Admiralskirche (Santa Maria dell’Ammiraglio, auch La Martorana genannt), gegründet Mitte des 12. Jahrhunderts von Georg von Antiochien, Admiral unter König Roger II. von Sizilien, vereint byzantinische, normannische und arabische Baustile. Besonders beeindruckend sind die prächtigen byzantinischen Mosaiken – sie zählen zu den ältesten Siziliens. Ursprünglich als griechisch-orthodoxe Kirche mit Kreuzgrundriss erbaut, wurde sie im 15. Jahrhundert nach der Übergabe an ein Benediktinerinnenkloster erweitert und erhielt später eine barocke Fassade. Die Kirche steht sinnbildlich für den kulturellen Schmelztiegel Palermos und gehört zum UNESCO-Welterbe „Arabisch-normannisches Palermo“. ——— Die No-Mafia-Bewegung ist in Palermo nach wie vor sehr aktiv, vor allem durch Organisationen wie Addiopizzo. Diese unterstützt Unternehmer, die kein Schutzgeld zahlen, organisiert Aufklärungskampagnen und Bildungsprogramme und fördert mit „pizzo-freien“ Touren und Supermärkten einen bewussten, mafiakritischen Konsum. Heute gehören rund 1.200 Betriebe zu ihrem Netzwerk – erkennbar an den kleinen Aufklebern an ihren Türen. Ziel bleibt, die Omertà – das Schweigen über die Mafia – zu brechen und eine freie Wirtschaft zu stärken. Das No Mafia Memorial möchte Bewusstsein für die Vergangenheit schaffen und den Einsatz jener würdigen, die gegen die Mafia kämpfen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Die Ausstellung selbst hat uns leider nicht ganz überzeugt – die Luft war stickig, es fehlte uns an Kontext und aktuellen Bezügen. Die Stadtführungen sollen hingegen sehr empfehlenswert sein; vermutlich hätten wir dort auf lebendigere Weise mehr erfahren.

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In sizilianischen Gemächern – Foto 1
Tag 8

In sizilianischen Gemächern

Do, 16. Okt · Palermo, Palermo, Italy, IT · ⛅ 24°C

Mitten im Herzen Palermos, zwischen sonnenwarmen Gassen und bröckelnden Fassaden, steht der Palazzo Conte Federico. Seit fast vier Jahrhunderten wohnt hier die Familie Federico, deren Wurzeln bis zu Kaiser Friedrich II. zurückreichen. Ein alter roter Rennwagen im Eingangsbereich verrät sofort: Der heutige Graf, Alessandro Federico, ist begeisterter Rennfahrer. Von seinem Sohn erfahren wir, dass er aufgrund seines Alters keine Rennen mehr in Italien fahren darf und deswegen auf Rennstrecken im Ausland ausweicht. Die Gräfin ist darüber wohl nicht sehr glücklich. Gräfin Alwine stammt übrigens aus Deutschland, ist promovierte Germanistin und unterrichtet als Deutschlehrerin an einem städtischen Gymnasium in Palermo. Jeden Tag fährt sie mit dem Fahrrad zur Arbeit was in Palermo lange Zeit als ziemlich ungewöhnlich galt. Nebenbei singt sie leidenschaftlich Oper und tritt manchmal sogar im eigenen Palazzo auf. Mit etwas Glück bekommt man bei einer Führung eine kleine Kostprobe. Wir begegneten auch ihr, wurden jedoch von ihrem Sohn durchs Haus geführt. Sympathisch und mit Humor erzählt Graf Sohnemann von der langen Geschichte des Hauses, Anekdoten seiner Familie und von Festen und Gästen, die hier empfangen wurden. Sogar Richard Wagner soll einst am Flügel gespielt haben. Der Palazzo wurde direkt auf der alten punischen Stadtmauer erbaut - Weil sich das Gebäude dem schiefen Gelände anpasst, verläuft kein Gang gerade. Aufgrund strenger Denkmalschutz-Regelungen dürfen keine modernen Heizungen eingebaut werden – eine Herausforderung für die Bewohner, vor allem im Winter. Während die Familie früher über Landbesitz und Bedienstete verfügte, lebt sie heute wesentlich bodenständiger. Um die notwendigen Reparaturen, wie z.B. das Dach, zu finanzieren, wurde das letzte Weingut verkauft. Heute finanziert sich der Erhalt vor allem durch Führungen und kulturelle Veranstaltungen. Schwer vorstellbar, dass die Familie bis heute hier lebt. Mir wäre das dann doch zu groß und die schweren alten Möbel gleichzeitig zu erdrückend. Aber die Besichtigung und die Einblicke sind spannend - gerade wegen der gelebten Geschichte - inklusive der Hauskatzen

In sizilianischen Gemächern – Foto 2
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Tag 9

weil es so schön war nochmal Scilla

Fr, 17. Okt · Scilla, Reggio Di Calabria, Italy, IT · ⛅ 23°C

Scilla hat uns so gut gefallen, dass wir auch diesmal die letzten 2 Tage vor Abreise hier verbringen wollen. Von Palermo fahren wir mit dem Intercity Richtung Rom und können so noch einmal erleben, wie ein Zug Fähre fährt :-) Über dieses einmalige Erlebnis haben wir ja letztes Jahr schon ausführlich berichtet. Auf dem Festland angekommen ist es dann nur noch eine Station mit dem Regionalzug. Unser Hotel vom letzten mal ist bereits in Winterpause, und so übernachten wir diesmal in einem noch kleineren Guesthouse mit insgesamt 3 Zimmern. Der freundliche Herr holt uns sogar vom Bahnhof ab. Wir fühlen sofort eine große Entspannung und sind glücklich hier zu sein. Da es doch nicht regnet und die Sonne sich blicken lässt begeben wir uns direkt zur Strandbar. Es nicht mehr ganz sommerlich heiß trotzdem springen wir nochmal ins Meer und die Fischschwärme begrüßen uns - wenn die Sonne aufs Meer strahlt leuchtet es intensiv Türkis. Einfach herrlich!

Unterkunft Guesthouse Scilla (Guesthouse) · €

Kleine Pension direkt am Meer

Transfer Zug · ~5h
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Tag 11

Reggio Calabria - Bye bye

So, 19. Okt · Reggio Calabria, Reggio Di Calabria, Italy, IT · ⛅ 22°C

Selbe Zeit, selber Ort Auf dem Heimweg…

Reggio Calabria - Bye bye – Foto 2